• »Womöglich denken wir zu oft nach und ein wenig zu wenig vor.«

    Emma denkt.
  • »...und morgen ist ein neuer Tag, im noch immer selben Leben, auf der noch immer selben Welt. Machen wir daraus, was wir können  ich meine, das genügt.«

    Emma denkt.
  • »Wieso schreibst du, Emma?«
    »Um mir all das Wort für Wort von der Seele zu pflücken, was ich nie und nimmer sagen könnte.«

    Emma denkt.
  • »Frag all deine Abers bei Gelegenheit, wovor sie sich eigentlich fürchten.«

    Emma denkt.
  • »Man sollte viel häufiger Dinge tun, die man nicht zu können glaubt.«

    Emma denkt.
  • »Womöglich liegt unser Problem weniger in der Abwesenheit von Glück als in der Definition desselben.«

    Emma denkt.
  • »Und selbst wenn das Leben nichts weiter ist als ein Kommen und Gehen, bist du mein Stehenbleiben, mein kurz den Atem anhalten und lächelnd staunen

    Emma denkt.
  • »...und doch ist man nie ganz und gar alleine. Nicht einmal im sich ganz und gar alleine fühlen.«

    Emma denkt.
  • »Lieblingsmenschen? Jene, die Frühling ausatmen, während man sich nach Winter fühlt, für die Worte viel aber nicht alles sind und deren Gegenwart einen immer wieder fraglos glauben lässt, genug zu sein.«

    Emma denkt.
  • »Glück ist, wenn man mal eben nicht nachdenkt.«

    Emma denkt.
  • »Was ich uns wünsche: Mehr Lachen, mehr Weinen, mehr Lieben, mehr Leben und allem voran, mehr Mut und Kontur.«

    Emma denkt.
  • »Ich habe dir ein paar Fragen in die Umarmung von letzter Nacht gelegt. Sag, haben sie sich höflich vorgestellt?«

    Emma denkt.
  • »Wollen wir bei Gelegenheit darüber reden, dass darüber reden nur selten genügt?«

    Emma denkt.
  • »Hin und wiede frage ich mich wie es sein kann, dass manche Menschen so weit weg von sich selbst wohnen, dass sie sich wohl nicht erkennen würden, begegneten sie sich eines schönen Tages auf der Straße.«

    Emma denkt.
  • »Liebe Synapsen, macht doch eben mal kurz Pause, Danke.«

    Emma denkt.
  • »...und während wir hier in seichter Gleichgültigkeit baden, springt anderswo das Leben lachend vom Zehnmeterturm.«

    Emma denkt.
  • »Wann wurde deine ewige Unzufriedenheit eigentlich zum letzten Mal in den Arm genommen und herzlich gedrückt?«

    Emma denkt.
  • »Auf all die still leuchtenden Herzen, in denen sie so prächtig gedeihen – jene Träumereien, die diese Welt am laufen halten.«

    Emma denkt.
  • »Woran man Glück erkennt? Es macht einen knietief trunken – ohne den Kater danach.«

    Emma denkt.
  • »Hätte ist ein leeres Wort – wie könnte, bloß noch schlimmer.«

    Emma denkt.
  • »Menschen sind zerbrechlich, musst du wissen. Zerbrechlich und wertvoll. Gib acht auf jene, die dir die Welt bedeuten – und auf alle anderen auch.«

    Emma denkt.
  • »Guten Tag, einmal Leben mit ohne alles, bitte.«

    Emma denkt.
  • »Das sorglose Leben habe Sehnsucht nach mir, sagte es erst kürzlich am Telefon. Ich solle doch mal wieder vorbeischauen und eine Runde mittanzen. Eine bloß oder auch zwei oder drei.«

    Emma denkt.
  • »Irgendwann wird man es müde, gegen Windmühlen zu kämpfen. Irgendwann will man keine Windmühle mehr sein, sondern ein Leuchtturm.«

    Emma denkt.
  • »Als ich heute Morgen in mich hineinzuhören wagte, vernahm ich ein leises Zwitschern. Es scheint, als wüchsen meinem Herzen nach all den Jahren womöglich doch noch Flügel.«

    Emma denkt.
  • »Wahre Lieben sind jene, die Wind, Wetter, Sturm und sogar Stille überdauern.«

    Emma denkt.
  • »...und während es eigentlich um uns gehen sollte, reden wir gepflegt übers Wetter.«

    Emma denkt.
  • »Mich interessiert, was du wirklich denkst und fühlst, was dich bewegt. Für alles andere – vorgeschobene, ausgedachte, hübscher klingende – ist mir sowohl meine als auch deine Zeit zu schade.«

    Emma denkt.
  • »...als hätte uns die Angst je gefragt, ob wir mit ihr gehen wollen.«

    Emma denkt.
  • »Es gibt jene, mit denen es schön ist, solange alles gut ist. Und dann gibt es da noch jene wenige, mit denen es auch gut ist, wenn es hin und wieder alles andere als schön ist.«

    Emma denkt.
  • »Ich bezweifle, dass alles gut wird, aber das macht nichts. Ich glaube nicht daran, dass das Leben nur schön sein kann, wenn alles gut ist.«

    Emma denkt.
  • »Heute Morgen sprach ich mit dem Regen und erzählte ihm von dir. Er hörte geduldig zu, bevor er meine Worte wegwusch – wie alles andere auch.«

    Emma denkt.
  • »...und du fragst dich, weshalb es so viel mehr Enden gibt als Anfänge, auch wenn das gar nicht sein kann.«

    Emma denkt.
  • »Wenn ich könnte, ja ich würde – dem Konjunktiv mal die Meinung sagen.«

    Emma denkt.
  • »Wäre ich eines von beiden für dich... sag, welches – Ebbe oder Flut?«

    Emma denkt.
  • »Was ich an Worten gleichermaßen liebe wie verabscheue: Ihr Vermögen nachzuhallen.«

    Emma denkt.
  • »...und zwischen wirklich bereit sein und einfach mal machen, sitzt töricht kichernd das Leben.«

    Emma denkt.
  • »Hin und wieder ist es in Ordnung, sich wortlos umzudrehen und wegzugehen.«

    Emma denkt.
  • »Dass ich dich mag, wusste ich, als ich dich zum ersten Mal lächeln sah. So einfach ist es hin und wieder.«

    Emma denkt.
  • »...und wir nehmen uns vor, es das nächste Mal anders zu machen. Ganz bestimmt, ganz wirklich unbedingt. Das nächste Mal – ja, wenn es denn eines gibt.«

    Emma denkt.
  • »Sag mir bloß, wann ist irgendwann – und schafft es mein tonnenschweres Herz wohl bis dann?«

    Emma denkt.
  • »Um ehrlich zu sein, ich habe einfach Angst, mein Herz zu riskieren.«
    »Ich für meinen Teil glaube ja, genau dazu sind wir hier.«

    Emma denkt.
  • »Wenn ich wüsste, wo ich hin will, würde ich dich fragen, ob du mitkommst.«

    Emma denkt.
  • »Allein und dasselbe mit dir.«

    Emma denkt.
  • »Meine Texte schreibe ich stets schweren Herzens. Ohne eine entsprechende Gewichtung entflattern mir für gewöhnlich die Worte.«

    Emma denkt.
  • »Jedes Mixtape hat ein Ende. Und auch wenn man es mit einem Knopfdruck scheinbar wieder zu Leben erwecken kann – dasselbe, was man eben noch gehört hat, wird man so nie wieder hören.«

    Emma denkt.
  • »Ich wollte nur mal eben kurz meinen nachmittäglichen Gedanken nachhängen... als der Synapsenast mit einem lauten Krachen entzwei brach, an dem wir hingen, die Gedanken und ich.«

    Emma denkt.
  • »Wir beginnen am Ende – so sind wir der Zukunft immer einen Schritt voraus.«

    Emma denkt.
  • »Hin und wieder ist Glück nichts weiter als du und ich, kalte Spaghetti und Tocotronic auf Endlos-Repeat.«

    Emma denkt.
  • »Offene Herzen sind hochgradig ansteckend... ich meine, was für ein Glück.«

    Emma denkt.
  • »Mal uns die Nacht ein wenig dunkler als grau. Ich will Sterne sehen.«

    Emma denkt.